moving spaces

Ausstellung:

4.- 8.6.2008

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Für den kunstraum muenchen realisiert raumlaborberlin eine neue begehbare Rauminstallation aus Türen aus Abrisshäusern aus Halle-Neustadt. Eine Woche lang wird der kunstraum muenchen zum Experimentierfeld, in dem mittels architektonischer Intervention und dokumentarischen Materials bisheriger Projekte, Vortrag und Gespräch Gelegenheit gegeben wird, über urbane Psychologien, kollektive Utopien und Systeme alternativer Kunst und Architektur nachzudenken.

5.6.2008, 19 Uhr - raumlaborQUIZ !

Quizabend mit Musik & Erfrischungen mit Benjamin Foerster-Baldenius oder Markus Bader (raumlaborberlin), Martin Luce, Mathieu Wellner und neugierigen Gästen

Projekt für den kunstraum muenchen: Markus Bader mit Katrin Murbach. Eingeladen von Katrin Kaschadt.

gefördert durch die Hypo-Kulturstiftung, CAD-Solutions Martin Schnitzer Graphisoft Center München und Siemens AG.
Techniksponsor: LANG Audio und Medientechnik Ludwigshafen.

 

 


third space warsaw

Ort: Warszawa, Info Qultura, Plac Konstytucji 4
Dauer: 29.05-15.06

During our Warsaw visit we passed by several post socialist, in-between spaces that obviously have no formal purpose and which were often occupied by informal uses like markets and its economies. Not only those “waiting” spaces are occupied , even regular street space is used by people selling their goods on the sidewalks. In combination with  the loss of “jarmark europa” as warsaw's central informal trading site, a serious lack of space for these activities emerges. Our argument is, that the informal part of the cities economy is an important part of urban diversity and its user - interface. The informal markets generate an alternative way of establishing businesses, of individual careers and learning economic and social networks.

We propose a small scale solution with its units spread out all over the city, inserting occupiable structures in the cities fabric. In the drawing you can see these structures in different stadiums of appropriation: from the emergence through the ground, they kind of crystallise as a new layer in the urban and add unprogrammed space to the urban setting. We conclude there need to be three types of spaces in the city: private, public and informal space.

raumlabor - team synchonicity:
markus bader, christof mayer, stephan henrich, katrin murbach

weblink: synchronicity

 

das system

ausstellung im heidelberger kunstverein

15.03 - 18.05.2008

das system ist eine begehbare rauminstallation, gebaut aus türen. diese kommen wie bei früheren arbeiten aus halle-neustadt, einer der "schrumpfenden städte" im osten deutschlands. mit dem transport und der neuen verwendung der türen stellen sich fragen nach häuslichkeit und vergänglichkeit.

ein 90 meter langer tunnel windet sich durch den raum der galerie. seine begehung fordert den besucher auch körperlich heraus. entlang dieser raumlabor - promenade finden sich referenzen auf die arbeitsfelder der gruppe: öffentlicher raum, städte in transformation, die grenzen von öffentlich und privat

pressetext des hdkv hier


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raumlaborwelt

im "resonanzraum" der ausstellung "Vertrautes terrain - aktuelle Kunst in und über Deutschland" im ZKM in Karlsruhe

eröffnung 21.05.; dauer: 22.05. - 21.09.2008

 

Bauvorhaben: Wohnanlage Schlesischer Busch Wohnen im Turm.

Grenzwachturm am Schlesischen Busch, Puschkinalle, Berlin Treptow

vom 8. Juni bis zum 5. Juli werden Francesco Apuzzo und Axel Timm ihr Planungsbüro in den Wachturm verlagern und mit den Ausstellungsbesuchern als potentielle „Bauherren“ Szenarien der Umnutzung in Zeichnungen und Modellen erarbeiten.


LÜ 6/06: 08.06. - 30.07.2006; open: Do-So 14-19

Mustermesse 2 im Theaterdiscounter Monbijoustr. 1 | 10117 Berlin: 15-24.09.2006

Modellübergabe an ihre Bauherren: 09.11.06 am Grenzwachturm

 


remote control

Wandbild des Firmeninhabers Lakshmi N. Mittal

Originalvorlage: 6 * 7.44 cm, 72 dpi, Wandbild, ca 5*10m
übertragen in Acryl auf Leinwand in manueller Rastervergrößerungstechnik.

Standort: Nowa Huta - Krakow, Aleja Solidarnosci, an der sog. "Achse der Arbeit" zwischen Plac Centralny und dem ehem Lenin Stahl-Kombinat, heute Teil von Mittal Steel Poland

in der Ausstellung
Industriestadtfuturismus (2)
100 Jahre Wolfsburg / Nowa Huta

Ausstellung:  14.10.06 - 19.11.06
Diskussion am Eröffnungswochenende: 15.11.06

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White Spots

Intervention:  23.09. - 01.10.06
Eröffnung: 23.09.06

ortstermine06; toleranztopografien - gefährliche kreuzungen, münchen

raumlabor_berlin befasst sich mit dem Stadtquartier Stadelheim, in dem sich Einfamilienhäuser, Zeilenbauten und kleine Geschäfte durchmischen; die Justizvollzugsanstalt München bildet eine Insel in dieser vorstädtischen Topografie. Das Gefängnis manifestiert die gesellschaftlich sanktionierte ausschließende Einschließung. raumlabor_berlin überformt diese vorstädtische Topografie temporär. Das Mittel dieses Eingriffs ist eine Flotte silberner Pkws, die nach einer geplanten Choreografie Parkplätze übernehmen. Die allmähliche Wahrnehmung der Veränderung des Straßenbildes führt zu einer spielerischen Auseinandersetzung mit Verunsicherung, Befremdung sowie Ein- und Ausgrenzung.

weiter zur ausführlichen projektbeschreibung

 

raumlabor zeigt.... das Küchenmonument in...

 


Zukunftsfähiges Bauen, BDA Galerie

18 Oktober - 21 Dezember
Mo, Mi, Do 10-15 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung


Mommsenstr 64
10629 Berlin
030 886 83 206

 

die plötzliche stadt

die projekte küchenmonument, dolmusch express und der berg / bergkristall werden im deutschen pavillon der architekturbiennale venedig gezeigt. der deutsche beitrag steht unter dem motto "convertible city", unsere gezeigten projekte für die kraft temporärer interventionen.

einblicke in die plötzliche stadt; modell-materialien: pappe, plexiglas, fimo, modellbaufiguren, wachs, mdf, lack.

Ausstellungszeitraum: 10. September - 19. November 2006
Ort: Deutscher Pavillon, Giardini di Castello, 30124 Venedig, Italien
Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr, Für weitere

Informationen: www.labiennale.org

 

 

stadtfresser !

"Was Sie hier sehen ist ein Composer T3, ein älteres Modell, relativ langsam und eigentlich nur im flachen Gelände einsetzbar. Sein Herzstück ist ein MD 14 Multidirektionalplotter mit extrem hoher Materialdichte. Der Vorteil dieser Technik ist die geringe Aufstellzeit , hat man das brain installiert
und den Plotter gestartet plottet er praktisch die ganze Anlage vor Ort.
Der T3 wird hauptsächlich in Siedlungen geringer Dichte eingesetzt, seine Decomposer Einheit läuft relativ langsam, kann aber bei Bedarf upgegradet
werden."

 

in der ausstellung
Industriestadtfuturismus
100 Jahre Wolfsburg / Nowa Huta

10.12.05 – 19.02.06
kunstverein wolfsburg

 

 

gasthof bergkristall

installation eines temporären hotels vor dem palast der republik, berlin. abschied oder noch nicht ausgeschöpfter möglichkeitsraum? das hotel ist die plattform für ein individuelles palasterlebnis. die implementierung eines üblichen städtisch-touristischen programms am politisch umkämpften ort.

 

projekt im rahmen von volkspalast - der berg

in der ausstellung
emerging identities -east !
berlin - bratislava - budapest - ljubljana - prag - riga - tallin - vilnius - warschau

24.11.05 – 20.02.06

DAZ deutsches architektur zentrum , berlin

 

raumlabor berlin baut ein Haus.... umgekehrt! wir beginnen bei möbel und kommen daraus zum raum.
Der Bauprozess beginnt! über die Dauer der Ausstellung kommen unterschiedliche Teams und bauen am Haus. Sie treffen sich auf der Baustelle, erörtern was sie tun und sehen. Sie bauen an ihrer Interpretation vom Wohnen, jedes Team aus einem spezifischen Blickwinkel. Gearbeitet wird in Schichten. Pünktlich zum Ende der Arbeitszeit wird das Werkzeug aus der Hand gelegt, die Baustelle verlassen. So ist sie die meiste Zeit zu sehen. Architektur 'in frozen progress', als Frage: wie wollen wir Wohnen? Was kann Architektur dazu leisten? Wohin soll sich dieses Bauwerk entwickeln, was ist meine Vorstellung von diesem Raum, wem kann er wie nutzen? Der Bauprozess wird begleitet von den baubezognenen Ritualen: Grundsteinlegung, Bausitzung, Richtfest und ferierliche Schlüsselübergabe. Diese fällt zusammen mit der Finissage der Ausstellung. Jetzt muss das neue, vollständig vollendete Haus aus der Galerie, es ist fertig und doch ohne Ort, ohne Nutzer!

Ein Projekt über Planen, Denken, Entwerfen und Bauen als Prozess, das Bauen in der Zeit des vermarktbaren Produkts, über die Bedingungen des Wohnbaus und die Frage nach den Bedürfnissen von Wohnenden.

location | ort: pavillon aedes ost, hackesche höfe, berlin (hackescher markt)

exhibition | ausstellung: FIND THE GAP

download invitation | einladung hier

download concept text| konzepttext hier

 

als ort aller projektionen, sehnsüchte, von symboliken geladen und getragen entsteht am ort des schlosses ein bergmassiv. in unzugänglicher steilheit verweigert sich der ort der nutzung. weil keiner das massiv durchqueren kann wird es automatisch zu einem ort der mythen und der sagen. mitten in berlin erhält die gesellschaft das objekt kollektiver ausgeschlossenheit und damit kollektiven angezogenwerdens, kollektiver imagination.

 


ausstellung : abriss und dann? X IDEEN für den berliner schloßplatz, symposium und ausstellung; palast der republik, berlin; juli - august 2005

 

>>> volkspalast - der berg

>>> projektseite bei urban catalyst

>>> bergglück_heute; die idee kompakt auf 4 seiten zum herunterladen (pdf ~ 400k)

 

türbauten ___________________________ interaktive rauminstallationen, soziale konstruktionen, transformationsprozesse; projektfilm des raumlabor – berlin; markus bader, jan liesegang, DVD 3.30 min. läuft im deutschen pavillon auf der 9.architekturbiennale in venedig.

 

>gocji<_____________________der >gocji< monolith ist eine sozialie skultur, ein aktiver transformer des [um]raums. in der ausstellungserie transformers hat er ein doppeltes erscheinen.

 

glück-stadt-raum_____________________das utopistische des moritzplatzes in der ausstellung glück-stadt-raum in der akademie der künste, berlin

 

innenstadtwaldwohnen_____________________in 'children of berlin - projektionen' im museum folkwang, essen

 

innenstadtwaldwohnen_____________________in der ausstellung 'children of berlin' im ps1, center of contemporary art, new york

 

moritzplatzprojekt_____________________deutsches architekturzentrum, im rahmen der präsentation der wettbewerbsergebnisse 'linie 8'

wohnforschung_____________________berlin-biennale, kurator kunstwerke / klaus biesenbach und philipp oswalt

private parts_____________________galerie 'tina schwichtenberg', berlin, auf einladung der gruppe5+n

 

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